Farbenprächtige Eitempera selber machen – Tutorial

Einleitung

Liebe Kunstfreunde,

gestern kamen meine Pigmente mit der Post an. Ich habe Sie bei einer Firma erworben, die sich mit Betonherstellung beschäftigt. Es sind also keine typischen Marken-Pigmente. Dennoch empfinde ich die Pigmente als hochwertig. Das Bild oben habe ich mit diesen Pigmenten, die ich zu Eitempera nach altem Vorbild verarbeitet habe, gemalt. Die Farben leuchten schön. Nach dem Scannen muss man jedoch etwas die Farbsättigung in einem Bildbearbeitungsprogramm erhöhen, da die leuchtenden Farben sonst nicht so strahlend sind. Je nachdem, wie die Scanner-Einstellungen sind. In diesem Beitrag möchte ich Ihnen eine Anleitung geben, wie Sie selbst für Ihre Malerei Eitempera nach alten Vorbild herstellen können – ganz ohne stark riechende Substanzen. Viele Malerinnen und Maler malen einfach in ihren Privat-Räumen, ohne ein eigenes Atelier zu haben, in dem sie arbeiten können. Gerade dann ist es wichtig, keine stark riechenden Substanzen zu verwenden.

Benötigtes Material

Folgende Materialien benötigen Sie (teilweise optional):

  • Pigmente, die Sie hier bestellen können, ca. EUR 16,80 plus Porto für 6 x 100 g Pigment (ich verdiene an dieser Empfehlung nichts)
  • 1 Becher mit Wasser, idealerweise destilliertes Wasser für mehr Farbreinheit
  • 1 Pipette zum Aufnehmen des Wassers
  • Kleine Behälter zum Anmischen der Farben (z. B. Eiswürfel-Behälter, Behälter zum Anmischen von Aquarellfarben oder ähnliches)
  • 1 Malspatel oder eine Gabel zum Vermischen der Farbmasse
  • 2-6 Tee- / Mokka-Löffel zum Einfüllen der Pigmente
  • 1 bis 6 Eier (je nachdem, wie viel Farbe Sie anrühren möchten)
  • Zeitungspapier zum Unterlegen
  • Zwei Tassen zum Trennen der Eier
  • Bitte unbedingt eine Feinstaubmaske. Die feinen Staubpartikel können versehentlich eingeatmet werden.

Zubereitung:

Ich gebe Ihnen das Beispiel anhand des Eiswürfel-Behälters, da ich es damit ausprobiert habe.

  1. Nehmen Sie die zwei Tassen, stellen Sie sie nebeneinander und trennen Sie die Eier (Anleitungen finden Sie im Internet dazu).
  2. Geben Sie einen halben Tee- / Mokkalöffel Pigment (Farbe Ihrer Wahl) in das erste Fach des Eiswürfel-Behälters.
  3. Geben Sie die gleiche Menge Eigelb mit dem Löffel in den Eiswürfel-Behälter. Verwenden Sie bitte nicht das Eiweiß!
  4. Nehmen Sie die Pipette und füllen Sie sie mit dem destillierten Wasser. Geben Sie dieses Wasser in den Eiswürfelbehälter mit der Eigelb-Pigment-Masse. Wiederholen Sie diesen Vorgang zwei- bis dreimal, je nach gewünschter Farb-Intensität.
  5. Vermischen Sie gründlich die Masse mit dem Malspatel oder der Gabel.
  6. Fertig!

So können Sie herrliche Eitempera-Farben herstellen, die überhaupt nicht riechen – weder während des Malprozesses noch hinterher. Zudem leuchten sie wunderbar. Sie können diese Eitempera-Farben auch miteinander vermischen, sodass Sie mit den sechs Farben, die in dem Pigmente-Paket des Herstellers enthalten sind, sehr gut auskommen. Zum Abschluss noch ein weiteres Bild, dass ich mit diesen Eitempera-Farben gemalt habe:

Viel Spaß beim Malen!

 

 

Zwei Sketche: Squirrel Paradise und Chilenische Tänzer

 

Das erste Bild zeigt die Outlines des Bildes “Squirrel Paradise”.

 

 

Diese Abbildung zeigt mein angefangenes Bild “Chilenische Tänzer”. Die zweite Tänzerin wird noch ausgemalt mit BIC Crystal Filzstiften und der Hintergrund und der Boden werden mit Pastellkreide gezeichnet.

Wie ich zur Buchillustration kam…

 

Einleitung

Ich biete Autorinnen und Autoren Illustrationen für Kinderbücher, Romane und Sachbücher an. An dieser Stelle möchte ich Ihnen erzählen, wie ich auf diese Idee kam.

Austausch mit meinem ehemaligen Lehrer

Seit einiger Zeit stehe ich im E-Mail-Kontakt mit meinem ehemaligen Lehrer, der ein anerkannter Kunst-Sammler und Kunstkenner ist. Er war in der Vergangenheit auch Kurator in einem Kunst-Museum. Ich habe ihm regelmäßig meine Bilder zur Ansicht geschickt und ihn in allem rund um die Kunst um Rat gefragt. Es ist toll, wenn man einen Menschen hat, der sich auskennt und Wissen vermittelt, dem man vertrauen kann.

Nachdem ich ihm regelmäßig viele meiner Werke zugesandt hatte, empfahl er mir, Illustrationen für Bücher zu erstellen. Schon vor vielen Jahren hatte ein tschechischer Bekannter von mir wegen Buch-Illustrationen angefragt. Jedoch traute ich mir dies damals nicht zu. Nachdem ich im Lauf der Jahre mehr Sicherheit gewonnen habe und mir auch mehr zutraue, biete ich nun Autor*innen Buch-Illustrationen an.

Da ich mich für viele Bereiche interessiere und auch bei den Mikrostock-Agenturen ein breit gefächertes Portfolio habe, biete ich sowohl für Kinderbücher als auch für Romane und Sachbücher Illustrationen an.

Die eigene Handschrift

Jeder Künstler, auch jeder Illustrator, entwickelt eine Art “eigene Handschrift”, also seine oder ihre Art, zu malen und zu zeichnen. Dies macht seine Kunst aus. Ich habe einerseits einen Hang zur naiven Malerei wie mein ehemaliger, leider verstorbener, Kunstlehrer, Hans Braun, es beschrieb. Es ist genau diese Handschrift, die Menschen von den Werken eines Künstlers begeistert. Die hellen, positiven Farben eines Bildes, eine überwältigende Stimmung im Bild, die Harmonie der Farben und Formen und auch die Emotionen, die ein Bild bei einem/r Betrachter*in auslösen. Der Künstler drückt damit seine Emotionen und Gefühle aus, die er während des Malens und Zeichnens erlebt.

Wann ist ein Bild “perfekt”?

Vorab, kein Bild ist perfekt. Es gab einen Maler, der in den Louvre gegangen ist und sein Bild fertig gemalt hat, da er es für nicht perfekt hielt. Wenn ich ein Bild vollendet habe und damit zufrieden bin, dann ist es für mich “perfekt”. So, wie es dann aussieht, soll es sein, selbst dann, wenn irgendwelche Fehler darin sind. Jeder, der nach einem Fehler sucht, wird mit Sicherheit einen Fehler finden. So ist dies meiner Ansicht nach mit allem. Es kommt auf die jeweilige, hoffentlich positive, Lebenseinstellung und Sichtweise eines Menschen an. Ein positiver, optimistischer Mensch wird auch in einem nicht so gelungenen Bild etwas Positives finden, da dies seine oder ihre Art und Weise ist, mit allem umzugehen, was ihm oder ihr im Leben begegnet.

 

Ein paar Worte zur Zwergenhaus-Illustration

Die Illustration, die Sie in diesem Beitrag sehen, ist in Inkscape entstanden. Solche Zeichnungen liebe ich einfach. Außerdem bietet Inkscape zahlreiche Möglichkeiten mit Erweiterungen die Bilder zu gestalten. Die Blätter habe ich mit einem der zahlreichen Effekte in Inkscape erstellt. Mit dem Adobe Illustrator arbeite ich jedoch nicht, da ich ihn in der Bedienung sehr unangenehm finde und auch das Abo-System ablehne. Ich kann Ihnen jedoch gerne SVG-Dateien, PDF-, JPG-, PNG- und TIFF-Dateien liefern. Vor allem PDF- und TIFF-Dateien lassen sich gut für den Druck verwenden. Eine SVG-Datei ermöglicht Ihnen die Skalierung und Bearbeitung einer Vektorgrafik ganz nach Ihren Wünschen.

Die Rose – das Symbol der Liebe und Zuneigung

 

Einleitung

Heute Morgen, ganz früh, zwischen sieben und neun Uhr, habe ich diese Rose gezeichnet. Ich freue mich, dass sie so gut gelungen ist. An Wochenenden habe ich besonders viel Zeit zum Malen und Zeichnen. Es ist ruhig, nichts stört, niemand klingelt, das Telefon schweigt. Eine ideale Zeit zum Malen und Zeichnen. Der Sonntag ist für mich ein besonderer Tag, dies war er schon immer. Als Kind ging ich sonntags oft in die evangelische Kirche. Ich liebe die Stille im Raum.

 

Maltechnik

Ich möchte ein paar Worte über die Maltechnik schreiben. Ein besonderer Schwerpunkt liegt darin, dass verschiedene helle und dunkle Bleistiftsorten verwendet werden. Dies verleiht dem Bild Tiefe. Das Bild enthält Farbverläufe an den inneren Rändern der Blütenblätter. Bei solchen Zeichnungen ist es wichtig, dass man mit Licht und Schatten arbeitet. Eine weitere Technik, die ich angewendet habe, ist, dass ich einen Papierwischer zum Verwischen der Flächen verwendet habe. Ein Papierwischer ist ein aus Papieren bestehender stiftartiger Gegenstand, der sich besser eignet als Papiertaschentücher, die man dafür auch verwenden kann. Ein Papierwischer verleiht gezeichneten Flächen ein ebenes und damit realistisches Aussehen.

Den unteren Bereich habe ich mit Grafit aufgetragen. Ich habe dazu einen Latex-Handschuh verwendet, da der Grafit recht hartnäckig ist, wenn man ihn an den Fingern hat. Ich liebe es, mit Grafit zu zeichnen. Es entstehen tolle Effekte damit. Eine weitere Methode, um eine solche Bleistiftzeichnung zu zeichnen, ist das Setzen von Glanzlichtern. Der Grafit des Bleistifts wird mit einem Radierstift ausradiert. So habe ich auch die Adern der Blättern “gezeichnet”. Die Blütenblätter haben verschiedene Glanzlichter, damit sie realistischer wirken.

 

Meine persönliche Beziehung zu diesem Bild

Die Rose steht für Liebe und Zuneigung. Sie wirkt edel und ansprechend. Häufig schenkt man sie Frauen zum Hochzeits- oder Geburtstag. Für mich sind Liebe und Zuneigung sind sehr wichtige Gefühle. Ich wünsche mir mehr Nächstenliebe unter den Menschen, auch, wenn ich gelernt habe, dass es leider nicht nur gute Menschen gibt, sondern auch solche, die Böses im Sinn haben und anderen schaden möchten. Die Rose soll ein Appell an mehr Liebe unter den Menschen sein, ein Symbol für das Beenden von Streitigkeiten und Kriegen in der Welt.

Die Rose steht für mich auch für Ästhetik und Schönheit, sie ist sehr anmutig. Sie gefällt mir unter den Schnittblumen am besten. Da dies eine Bleistiftzeichnung ist, kann sich jeder seine gewünschte Farbe selbst in das Bild interpretieren.

 

Ich wünsche allen Menschen und Tieren einen schönen Sonntag!

Fachwerkhaus in Thüringen, Tusche

Fakten zum Bild

Titel: Fachwerkhaus in Thüringen

Technik: Tusche

Materialien: Schwarze Tusche, Feder, Pinsel, hochwertiger Zeichenkarton

Besonderheit: Lavierungen (Vorplatz vor dem Fachwerkhaus)

Format: 17 cm x 24 cm

 

Einleitung

Tuschezeichnungen begeistern manche Menschen und andere wiederum mögen sie nicht. Ich finde sie sehr ausdrucksstark und kontrastreich. Besonders Architektur, bereichert durch ein paar Bäume, lässt sich als Tuschezeichnung sehr gut darstellen. Ich halte Tusche für ein sehr schönes traditionelles Zeichenmaterial. Schon im Alten China malten die Chinesen Tuschezeichnungen.

Das Wort “tuschen” stammt aus dem Französischen “toucher”, etwas mit schwarzer Farbe bemalen. Es bedeutet im Deutschen “berühren”, verwandt ist es auch mit dem englischen “to touch”. Tuschen enthalten Farbpigmente und Bindemittel. Die Bindemittel können entweder aus Kunstharz oder aus wässrigem Schellack sein. Tusche hat zumeist einen sehr starken Eigengeruch und manchmal riecht man es noch Stunden später, wenn man mit Tusche gezeichnet hat. Mittlerweile gibt es jedoch einen bekannten Hersteller, der nahezu geruchslose Tusche herstellt. Von ihm beziehe ich meine Tusche. Per E-Mail-Anfrage an info@art-ledermann.de kann ich Ihnen gerne den Namen mitteilen. Markennamen darf ich hier leider nicht veröffentlichen.

 

Fachwerkhaus in Thüringen

Oben sehen Sie eines meiner Bilder. Es stellt ein thüringisches Fachwerkhaus mit einem Vorplatz dar. Es ist schon in die Jahre gekommen. Von links oben ragen Zweige von einem Baum in das Bild. Der Eingang stellt einen Rundtor dar. Im ersten Stock, auf dem Dach und im Erdgeschoss befinden sich kleine Fenster. Der Lichteinfall im Haus ist gering. Eine Besonderheit des Bildes ist die Lavierung des Vorplatzes vor dem Haus. Eine Lavierung wird mit Wasser verdünnter Tusche und einem Pinsel aufgetragen. Je nachdem, wie viel Farbe man verwendet, wird die Lavierung heller oder dunkler. Deshalb sollte man immer eine Lavierung erst auf einem Schmierpapier ausprobieren, bevor man sie auf den Zeichenkarton aufträgt.

Ich male und zeichne zumeist auf Aquarellpapier. Außer, wenn ich chinesische Schriftzeichen mit einem Stempel male. Der Stempel würde nicht gut herauskommen, da das Aquarellpapier deutlich strukturiert ist.

Rechts im Bild ist teilweise Kopfsteinpflaster zu sehen. Der Bereich, in dem sich die Lavierung befindet, ist sandig.

 

Was mich zu diesem Bild inspirierte

An einem Tag hatte ich große Lust, mit Tusche zu zeichnen. Es sollte ein Architekturthema, am liebsten ein Fachwerkhaus, sein. Ich besuchte die Webseite von Pixabay.com und gab den Suchbegriff Fachwerkhaus ein. Zahlreiche Fachwerkhäuser bauten sich vor mir auf. Ich schaute in Ruhe die Fachwerkhäuser durch. Plötzlich fühlte ich mich von einem Foto mit einem thüringischen Fachwerkhaus besonders angesprochen. Vielleicht deshalb, weil ich viele Jahre eine Freundschaft mit einem thüringischen Bekannten hatte, der mittlerweile leider verstorben ist.

Ich finde Fachwerkhäuser sehr anziehend, sie sind urwüchsig, traditionell, einfach. Sie wirken niemals protzig und pompös. Fachwerkhäuser sind sehr gemütlich und ich begeistere mich für die Holzpaneelen, auf denen das Mauerwerk errichtet wurde. Besonders gefallen mir begrünte Fachwerkhäuser, an denen sich Efeu hochrankt.

Ich habe einen starken Hang zu traditionellen und historischen Bauten und Denkmälern. Wenn ich einen alten Brunnen oder ein Fachwerkhaus mitten in der Stadt sehe, bleibe ich oft stehen und schaue es mir genau man. Wenn ich eine Fotokamera dabei habe, fotografiere ich es gerne. Hier im Frankfurter Nordend haben wir neben den zahlreichen klassizistischen Bauten einige Gegenden, in denen es Fachwerkhäuser gibt, die im 18. und 19. Jahrhundert errichtet wurden. So beispielsweise in Alt-Höchst, Alt-Sachsenhausen, Alt-Bornheim und Alt-Schwanheim. Dies sind alles Stadtteile von Frankfurt am Main, wo ich lebe. Letztes Jahr waren wir auf dem Alt-Sachsenhäuser-Weihnachtsmarkt. Die Fachwerkbauten schafften auf diesem alljährlichen Weihnachtsmarkt eine besonders gemütliche Atmosphäre.

Wenn Ihnen dieses Bild gefällt, können Sie es gerne als Foto-Print bei mir erwerben. Die Verkaufskonditionen finden Sie auf der Startseite. Schreiben Sie an
info@art-ledermann.de

Herzlich willkommen

Kunstmalerin Zeichnerin Martina Ledermann

 

 

Herzlich willkommen auf dem Blog von Martina Ledermann!

Schön, dass Sie den Weg auf meinen Blog gefunden haben. Ich danke Ihnen!

Eine gewisse Zeit habe ich überlegt, ob ich überhaupt einen Blog auf dieser Kunst-Webseite anbieten und vor allem, welche Themen er haben soll. Schließlich möchte man seine Leser*innen nicht mit zeichen- und maltechnischen Details langweilen. Dann entschloss ich mich, den Blog zu beginnen. Die Themen, die er behandeln soll, sind meine Bilder. Ich erzähle Ihnen, was mich dazu veranlasst hat, ein Bild zu zeichnen oder zu malen und was mich persönlich mit diesem Bild verbindet.

Ein Künstler malt und zeichnet aus seiner Seele. Seine künstlerischen Themen sind jene, die ihn emotional berühren und die ihn interessieren. So ist dies auch bei mir. Diese Webseite besteht aus zwei großen Themenbereichen: den handgemalten Werken und den Digital-Art-Bildern, die in einem Bildbearbeitungsprogramm gezeichnet wurden. Beide Bereiche interessieren mich sehr, wobei die handgemalten Bilder eindeutig die emotionaleren sind. Dies liegt auch an der Art, wie sie entstehen. Die Hand führt den Pinsel, die Kreide oder den Bleistift. Meine digitalen Bilder erstelle ich mittlerweile überwiegend mit einem Grafik-Tablett. Lediglich die Grafiken, die in dem Vektorprogramm Inkscape von mir gezeichnet werden, entstehen mit der Computermaus.

Interessante Eindrücke können Sie unter anderem unter Menüpunkt “Arbeitseinsichten” gewinnen. Dort zeige ich Ihnen anhand von Fotos, welche Materialien ich verwende, wie manche Bilder gerahmt aussehen und an welchen Orten ich meine künstlerischen Studien betreibe. Darunter befinden sich auch Reisefotos, da mich diese Reisen ganz besonders zur Malerei inspiriert haben.

Wie häufig werden Sie bloggen?

Ich hoffe, so oft wie möglich Zeit zum Bloggen zu finden. Ich bin teilweise zeitlich sehr eingebunden und muss Prioritäten setzen. Deshalb möchte ich Ihnen keine festen Tage nennen, zu denen ich blogge.

Kann man Sie irgendwie erreichen?

Gerne doch! Schreiben Sie einfach an info@art-ledermann.de

Ich antworte in der Regel innerhalb von wenigen Stunden.

Nun wünsche ich Ihnen viel Freude an meinem Blog. Sie werden dabei sehr viel über meine Motivation und über die Beziehung zu einem Bild erfahren.

Liebe Grüße

Martina Ledermann

de_DEDeutsch